Schülergruppe 1735 Gymnasium Canisianum Lüdinghausen
![]()
Bisherige Aktionen Startseite Aktuelle Gruppe ai-Infos und Links Auf dieser Seite möchten wir unsere größeren Aktionen vorstellen, die wir seit unserem Bestehen durchgeführt haben.
Internationaler Tag der Menschenrechte am 10.12.2009
Projekttage 2006
"Amnesty International - Die Arbeit einer Menschenrechtsorganisation"Aktionstag "Guantanamo" am 10. Februar 2006
Internationaler Tag der Menschenrechte am 10.12.2005
Aktionstag für Stanley Tookie Williams am 2.12.2005
60. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 2005
Internationaler Tag der Menschenrechte am 10.12.2004
Agenda 21: "Menschenrechte im 21. Jahrhundert" am 9. März 2004
Filmnacht zum Thema Todesstrafe: "Dead man walking" im September 2003
Tag der Weißen Rose am 9. Mai 2003
Banner für Kolumbien am 15. Mai 2002
Banner für Kolumbien am 15. Mai 2002
Im Frühjahr 2002 haben wir uns an der landesweiten Kampagne "Banner für Kolumbien" beteiligt. Dazu haben wir mehrere Banner gestaltet und diese an einem Aktionstag den Mitschülern vorgestellt. Mit ihren Unterschriften konnten sie sich an der Aktion beteiligen. Wir haben unsere Banner anschließend nach Bonn geschickt, wo die Banner aus ganz Deutschland gesammelt und dann nach Kolumbien versandt wurden. Bei Demonstrationen kamen sie dort zum Einsatz; auf diese Weise wurde unsere Solidarität mit den Menschenrechtsgruppen in Kolumbien sichtbar.
Bilder von der Aktion:
![]()
Tag der Weißen Rose am 9. Mai 2003
Am 9. Mai 2003 haben wir einen sehr erfolgreichen Aktionstag zur Erinnerung an die Widerstandsgruppe "Die weiße Rose" organisiert. Der konkrete Anlass bestand in dem Geburtstag von Sophie Scholl, die ihren Einsatz gegen das NS-Regime wie viele ihrer Mitstreiter mit dem Leben bezahlen musste. Der Geburtstag bot gleichzeitig die Gelegenheit, den aktuellen Bezug zu einen ähnlichen Situation in Weißrussland herzustellen. Hierzu verteilte Amnesty bundesweit weiße Rosen und Informationsblätter, worin auf die Unterdrückung hingewiesen wurde, der die Anhänger der Menschenrechts- und Demokratiebewegung in Weißrussland ausgesetzt sind. Jugendliche, die sich friedlich für die Demokratie und die Menschenrechte einsetzen, werden mit willkürlichen Festnahmen und gerichtlichen Anklagen bedroht.
Bilder von der Aktion:
![]()
![]()
![]()
![]()
Filmnacht zum Thema Todesstrafe: "Dead man walking" im September 2003
Im Herbst 2003 haben wir eine "Amnesty-Filmnacht" zum Thema Todesstrafe am Cani organisiert. Diesen ereignisreichen Tag haben wir am Vormittag mit einer großen Waffelback-Aktion in der Pausenhalle gestartet. Dabei verkauften wir nicht nur leckere, selbst gebackene Waffeln, sondern machten auch darauf aufmerksam, dass die Todesstrafe in vielen Ländern der Welt leider immer noch vollzogen wird. Die Mitschüler leisteten mit ihren Unterschriften oder Fingerabdrücken einen nicht zu unterschätzenden Beitrag dazu, gegen die Todesstrafe zu protestieren. Der Info-Stand in der Schule bot außerdem die Möglichkeit, sich über weitere Aktionen von Amnesty International zu informieren. Am Abend haben wir dann zum informativen und geselligen Beisammensein in unsere Parkschule eingeladen. Gezeigt wurden zunächst Ausschnitte eines Benefiz-Konzertes aus Paris, das von Amnesty International 1999 unter dem Motto "The Struggle Continues..." organisiert worden war. Der Film "Dead man walking", der sich eindrucksvoll mit dem Thema Todesstrafe beschäftigt, bildete schließlich den Höhepunkt des Abends. Es war für uns sehr ermutigend zu beobachten, dass solche Aktionen die Teilnehmer dazu angeregt haben, über das Unrecht in der Welt nachzudenken, was uns wiederum motiviert, uns weiterhin für die Menschenrechte stark zu machen.
Agenda 21: "Menschenrechte im 21. Jahrhundert" am 9. März 2004
Die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und Bewahrung der Schöpfung werden schon seit vielen Jahren von den verschiedenen Fachschaften unserer Schule bearbeitet. Auf Initiative unseres Lehrers Bernd Lieneweg bewerben wir uns mit vielen Projekten als "Agenda 21 - Schule". Am 9. März 2004 fand in diesem Zusammenhang in unserer Schule eine Informationsveranstaltung statt, auf der Franz Alt einen Vortrag zu diesem Thema hielt. Außerdem hatten in der Pausenhalle viele einheimische Firmen und Verbände, die sich dieser Thematik besonders verpflichtet fühlen, ihre Informationsstände aufgebaut. Hier waren wir auch mit unserem Info-Stand vertreten und haben über die Arbeit von Amnesty International berichtet.
Dr. Franz Alt.
"Es gibt immer eine Alternative." Das könnte der Wahlspruch von Dr. Franz Alt sein. Alternativen bestehen nicht nur zur Klimakatastrophe, zur Vergeudung der Energiequellen oder zur Arbeitslosigkeit. Auch US-Präsident Bush hätte eine Alternative zum Irak-Krieg gehabt. Dr. Franz Alt stellte am Dienstagabend in der Aula des Gymnasiums Canisianum seine Philosophie von der gerechten, friedlichen und ökologischen Welt vor. Über 400 Gäste der Veranstaltung waren von den Ideen, der Klarheit der Ziele und von der Beredsamkeit des Fernsehjournalisten beeindruckt.[...]
Beeindruckt zeigte sich allerdings auch der Referent. Er lobte das Organisationstalent des Teams um Bernd Lieneweg, dem es gelungen war, nicht nur den Referenten in die Steverstadt zu holen, sondern auch den Markt der "Produkte und Projekte für eine lebenswerte Zukunft" im Foyer der Schule zu organisieren. Die Beteiligung des Handwerks sei ein hervorragender Start in eine ökologisch gestaltete Zukunft, lobte Dr. Alt die Beteiligung heimischer Betriebe an der Ausstellung. Im Foyer informierten nicht nur Umweltschutzverbände oder Dritte-Welt-Initiativen über ihr Engagement.
Auch Firmen dokumentierten durch ihre Präsenz, was aus ökologischer und nachhaltiger Sicht bereits möglich ist. Die informative Schau, die breites Echo in der Bevölkerung fand, bildete gleichzeitig auch den Auftakt für die Bewerbung des Cani um den Titel "Agenda-21-Schule".
Es sei Aufgabe und Ziel der Schule, heute Positionen für ein lebenswertes Morgen zu beziehen, unterstrich Schulleiter Hartmut Stutznäcker. "Unsere Schule, die Christliches im Programm führt, will und muss sich den Auftrag stellen, Agenda-Schule zu sein", so Stutznäcker. Er freute sich, zum Auftakt dieser Entwicklung einen "hochkarätigen, würdigen und authentischen Referenten" begrüßen zu können."
[Ausschnitte aus einem Zeitungsbericht von Ch. Potts]Bilder von der Aktion:
![]()
Unser Stand
Internationaler Tag der Menschenrechte am 10.12.2004
Am diesjährigen internationalen Tag der Menschenrechte haben wir neben unserer üblichen Unterschriftensammlung für eine Eilaktion als besonderen Höhepunkt eine Fotoaktion durchgeführt, die wir auch in der nächsten Zeit weiter machen werden, um möglichst viele Schüler und Lehrer zu einem öffentlichen Eintreten für die Menschenrechte zu bewegen. Allen Beteiligten hat es sehr viel Spaß gemacht, was man auf den Fotos auch oft gut erkennen kann!
Bilder von der Aktion:
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
27. Januar 2005 - 60. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Stichtag: 27. Januar 1945
Am 27. Januar 1945 – heute vor 60 Jahren – wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von den sowjetischen Truppen befreit. Das KZ Auschwitz/Birkenau – etwa 60 km westlich von Krakau in Polen - wurde 1940 auf Befehl von H. Himmler als Arbeitslager und schließlich als Vernichtungslager aufgebaut. Die Vernichtungsmaschinerie mit Gaskammern und Krematorien konnte täglich mehrere tausend Menschen ermorden und dann verbrennen. 1.500.000 Menschen wurden dort Opfer dieser Barbarei.
Der 27. Januar ist seit 1996 „Tag der Befreiung“ und offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.“Dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die erste Forderung an Erziehung.“ (Theodor W. Adorno)
Die Schülergruppe Amnesty International nimmt diesen Tag zum Anlass auf die Wahrung und Durchsetzung der Allgemeinen Menschenrechte hinzuweisen. Mit Eurer Unterschrift unter die ausliegende Eilaktion könnt ihr euch ganz konkret für Menschen einsetzen, denen auch heute noch die elementaren Menschenrechte verweigert werden.
Stichtag: 10. Dez. 1948
Am 10. Dezember 1948 verkündete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bildet die Grundlage und den Anspruch der Arbeit von Amnesty International.
![]()
![]()
![]()
2. Dezember 2005 - Aktionstag für Stanley Tookie Williams
Hinrichtungstermin: 13. Dezember 2005
USA (Kalifornien): Stanley Tookie Williams, 51 Jahre alt
Stanley Williams, ehemaliger Anführer einer Bande, soll am 13. Dezember 2005 im US-Bundesstaat Kalifornien hingerichtet werden. Er wurde 1981 wegen vierfachen Mordes im Zusammenhang mit zwei 1979 verübten Raubüberfällen zum Tode verurteilt. Während seiner Haft im Todestrakt hat sich Stanley Williams von seiner Vergangenheit distanziert und seine Gewalttaten verurteilt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche darüber aufzuklären, welche Gefahren das kriminelle Bandenleben birgt.
Stanley Williams war einer der Gründer der berüchtigten Straßenbande „Grips“ in Los Angeles Anfang der 70-er Jahre. Seinen eigenen Angaben zufolge war er auch in den ersten sieben Jahren nach seiner Verurteilung in der Haft noch gewalttätig. In den darauffolgenden sechs Jahren in Einzelhaft (1988-1994) durchlebte eine, wie er es beschreibt, „erlösende Verwandlung“, distanzierte sich von seinem Leben als Bandenführer und begann Jugendliche über die Gefahren eines solchen Lebens aufzuklären. Seitdem wird er – vor allem aufgrund mehrerer von ihm verfasster Jugendbücher über das Bandenleben – von vielen sozial benachteiligten Jugendlichen als Symbolfigur gesehen, die ihnen Hoffnung und einen Lebensinhalt gibt. Seit der Aufhebung seiner Einzelhaft gilt er als Häftling mit besonders guter Führung. Im Jahr 2005 erhielt er eine Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement des unter der Schirmherrschaft des US-Präsidenten stehenden „President's Council on Service and Civic Participation“.
![]()
Unser Stand für die Unterschriftensammlung in der Pausenhalle
Im Januar 2005 kündigte der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, Pläne an, das Justizvollzugswesen zu reformieren, indem der Schwerpunkt nicht auf Bestrafung, sondern auf Resozialisierung gelegt werde. In seiner Entscheidung aus dem Jahr 2004 erklärte das Neunte US-Bundesberufungsgericht, dass Stanley Williams „durch sein gutes Verhalten und seine seit der Inhaftierung erworbenen Fähigkeiten“ die Voraussetzungen für eine Begnadigung durch den Gouverneur geschaffen hat.
Internationaler Tag der Menschenrechte am 10.12.2005
Am 15. und 16.12.2005 haben wir unseren Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte durchgeführt. Unsere Aktion hatte diesmal einen besonders aktuellen, aber auch sehr traurigen, wütenden und teilweise verzweifelten Charakter, weil zwei Tage zuvor, am 13.12.2005, trotz so vieler Proteste - an dem wir uns auch beteiligt hatten -, Stanley Tookie Williams hingerichtet worden ist. Aus diesem Anlass haben wir auch noch einen Extratisch mit Bilder von ihm aufgestellt. Als besondere Aktion haben wir in diesem Jahr eine große Stellwand aufgestellt, auf der jeder Gedanken zum Thema "Menschenrechte" aufschreiben, unterschreiben etc. konnte. Außerdem haben wir eine Eilaktion durchgeführt. Auf den Bildern kann mehr das große Interesse an unserer Aktion sehen, an der auch viele neue Gruppenmitglieder sehr aktiv mitgearbeitet haben!
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Aktionstag "Guantanamo" am 10. Februar 2006
Lange hatten wir dieses Thema schon im Kopf und wir wussten, dass es in irgendeiner Weise spektakulär werden sollte! Das ist uns mit dieser Aktion eindrucksvoll gelungen! Morgens um halb acht haben wir in der Pausenhalle unsere "Standbilder" aufgebaut, für die wir uns orangefarbene Kleidung besorgt und angefertigt haben. Unsere Mitschüler und Lehrer trauten ihren Augen kaum als sie uns sahen! Sofort kamen viele an unseren Stand, um sich über die aktuellen Hintergründe unserer Aktion zu informieren! So konnten wir auch viele Unterschriften für unsere Eilaktion sammeln.
![]()
![]()
Projekttage 2006
"Amnesty International - Die Arbeit einer Menschenrechtsorganisation"
Das Thema unserer Projekttage 2006 lautete: "Zukunft". So lag für unsere ai-Schülergruppe am Cani nichts näher, als im Rahmen dieser Thematik ein Projekt zum Thema "Menschenrechte" unseren Mitschülern anzubieten, denn eine humane Zukunft in einer globalisierten Welt ist ohne die Verwirklichung der Allg. Menschenrechte für alle Bewohner dieser Erde nicht denkbar. Unser Projektangebot wurde so gut angenommen, dass viele interessierte Schüler leider an diesem Projekt nicht teilnehmen konnten. Mit 40 Schülerinnen und Schülern haben wir dann drei Tage intensiv zu verschiedenen Arbeitsfelder von ai gearbeitet. Freundlicherweise wurden wir dabei von unseren Lehrern Herrn Temme und Herrn Meischen unterstützt.
1. Tag: Zu Beginn haben wir uns über die verschiedenen Arten der menschlichen "Verletzungen" den Allg. Menschenrechten genähert: Auf einem großen Wandplakat (vgl. Bild) haben die körperlichen, seelischen und geistigen Verletzungen des Menschen aufgeschrieben. Die Würde des Menschen ist nur dann gewährleistet, wenn diese Verletzungen verhindert werden können. Anschließend hat Herr Temme über die Grundlagen und Arbeitsweisen von Amnesty International berichtet. Die Themenvielfalt vieler Zeitschriften des "ai Journals", die unserer Projektgruppe zur Verfügung standen, hat unseren Mitschülern einen guten Überblick über die Arbeitsbereiche von ai gegeben, so dass sich jeder Schüler des Projektes anschließend für ein Schwerpunktthema entscheiden konnte. In acht Gruppen (vgl. Bilder) haben sich die Schüler mit diesen Themen beschäftigt und dazu ein eigenes Plakat erstellt (vgl. Bilder).
2. Tag: Fortsetzung der Arbeit in den Gruppen. Im weiteren Verlauf dieses Tages haben wir uns auf der Grundlage des Films "Dead man walking" mit dem Thema Todesstrafe beschäftigt. Der Film hat auf alle Projektteilnehmer einen sehr nachhaltigen Eindruck gemacht.
3. Tag: Fast alle Gruppen haben zu ihrem Arbeitsthema eine aktuelle Eilaktion aufgegriffen und einen Brief geschrieben (vgl. Bilder). In der zweiten Hälfte dieses Vormittags sind wir dann mit zwei Aktionstischen auf den Marktplatz von Lüdinghausen gegangen (vgl. Bilder) und haben dort zu 5 Eilaktionen Unterschriften gesammelt und über die Arbeit von ai berichtet. Als besonderes Zeichen der Erinnerung an diese erfolgreichen Projekttage hat Herr Temme jedem Schüler das blaue Armband "moving for human rights" und die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" geschenkt, was bei allen Schülern sehr gut angekommen ist. Das ai-Bezirksbüro in Münster hatte dieses möglich gemacht.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Eine große Idee feiert am 10. Dezember 2008 GeburtstagHERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Du darfst sagen, was du denkst! In über 55 Ländern werden Menschen dafür eingesperrt!Anlässlich dieses besonderen "Geburtstages" haben wir eine sehr erfolgreiche Unterschriften- und Spendensammelaktion in der Schule durchgeführt! Mit großem Einsatz und Engagement haben wir über diesen besonderen Tag und die Arbeit von Amnesty International auf vielfältige Weise informiert: An alle Türen unserer Schule haben wir gelbe Türschilder aufgehängt, die Klassenräume mit Luftballons "geschmückt", Plakate aufgehängt, unseren Info-Tisch mit vielfältigem Material und den Unterschriftenaktionen aufgestellt! Ein besonderer und schmackhafter Anziehungspunkt war auch unser Waffel- und Kuchenverkauf, der bei den Schülern sehr gut angekommen ist! Auf diese Weise konnten wir eine beachtliche Spende für die Arbeit von Amnesty International überweisen! Allen Kuchenspendern und -essern sei noch einmal ganz herzlich für ihren besonderen Einsatz gedankt!
Am 27. März 2009 haben wir wieder einen sehr erfolgreichen Aktionstag zu mehreren Eilaktionen durchgeführt!
Der nachfolgende Bericht ist in der WN erschienen, Katharina sei Dank! In den letzten Wochen hat unsere Gruppe viele neue Mitglieder aufnehmen können, worüber wir uns alle sehr freuen! Alle haben sich an diesem Aktionstag am Informationsstand und beim Waffelnbacken und -verkauf sehr engagiert, was offensichtlich - wie die Bilder zeigen - viel Spaß gemacht hat!
Nach den Osterferien haben wollen wir einen Aktionstag zum Thema "Kindersoldaten" durchführen und uns zu einem eher gemütlichen Gruppenabend treffen!
Internationaler Tag der Menschenrechte am 10.12.2009
Am diesjährigen internationalen Tag der Menschenrechte haben wir mit einer unserer Unterschriftenaktionen eine Petition der Amnesty Gruppe Schwelm/Wuppertal unterstützt, außerdem haben wir für eine Eilaktion (UA-318/2009: Ukraine: Asylbewerbern droht Abschiebung) Unterschriften gesammelt. Unser Sandwichverkauf in den Pausen erbrachte wiederum eine stattliche Spende für Amnesty International. Allen Essern und Spendern sei herzlich gedankt! Zur Zeit besteht unsere Gruppe aus ca. 20 aktiven Mitgliedern (!!!) der Jahrgangsstufen 10 - 13, Tendenz steigend!
Bilder von der Aktion:
![]()
![]()
Projekttage 2010: "Was is(s)t die Welt?"
"Amnesty International - Die Arbeit einer Menschenrechtsorganisation"
Die Projekttage standen in diesem Jahr unter dem Thema: "Was is(s)t die Welt?" Wir haben uns gegen die zwei "s" entschieden und uns mit einem "s" begnügt: Menschenrechte sollen die Welt bestimmen! Unter diesem Thema haben wir uns drei Tage mit der Arbeit von Amnesty International beschäftigt.
1. Tag: Informationen über die Arbeit der Menschenrechtsorganisation "Amnesty International"
Obwohl nahezu zwei Drittel der Projektteilnehmer Mitglieder unserer Schülergruppen waren, so haben wir zunächst den interessierten "Neueinsteigern" einige Grundlageninformationen zu Amnesty International gegeben. Im zweiten Teil des Vormittags haben wir den Einsatz gegen die Todesstrafe - ein zentrales und klassisches Thema von ai - mit Hilfe des Films "Dead man walking" diskutiert.
2. Tag: Vorbereitung von Eilaktionen zu unterschiedlichen Themen - Besuch und Vortrag von Rosida Eickelpasch
Nachdem wir die Briefe für unsere Eilaktionen fertiggestellt hatten, folgte im zweiten des Vormittags durch den Besuch von Rosida Eickelpasch ein besonderer Höhepunkt unseres Projektes. Rosida Eickelpasch ist schon über 30 Jahre in der Beckumer ai-Gruppe aktiv und hat es sich zu einer sehr persönlichen Aufgabe gemacht, junge Leute für "die Sache" von ai zu begeistern. Auch wenn sich viele von uns schon mehrere Jahre in der Schülergruppe engagieren und schon vieles über ai wissen, so haben wir durch Rosida Eickelpaschs engagierten Vortrag doch viele neue Erkenntnisse gewonnen; gerade ihre authentische Erzählweise hat uns in unserem Engagement neu motiviert. Dafür sei ihr an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt!
3. Tag: Abschluss der Eilaktionen und Aktion auf dem Lüdinghauser Markt
Nachdem wir die letzten Eilaktionen, Unterschriftenlisten und Aktionsplakate vorbereitet hatten, sind wir auf den Wochenmarkt in Lüdinghausen gezogen und haben unseren Stand aufgebaut. In unseren neuen gelben Poloshirts waren wir ein echter Blickfang! Am Stand haben wir viele interessante Gespräche geführt und Unterschriften gesammelt. Eine öffentliche Aktion auf dem Markt ist doch eine andere Herausforderung als unter dem Dach der Schule. So hatten alle Projekttage ihren besonderen Höhepunkt! Besonders freuen wir uns über eine Reihe neuer Mitglieder!
Die nachfolgenden Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von unseren drei Projekttagen:
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Liederabend am 27.1.2012: Franz Schubert "Winterreise"
Gerrit Jütte und Michael Greiner widmen den Spendenerlös "Amnesty International"
Überrascht und sehr gefreut haben wir uns über Gerrit Jüttes und Michael Greiners Idee, anstatt eines Eintritts zu ihrem Liederabend den Besuchern eine Spende für Amnesty International zu empfehlen. Thea, Theresa, Sonja und Jana konnten neben einer Unterschriftenaktion auf diese Weise 270 € für Amnesty International sammeln. Im Namen unserer Schülergruppe 1735 sagen wir dafür Gerrit Jütte, Michael Greiner, Kathrin Linden, Michael Schmidt und allen Spendern ganz herzlichen Dank!
Die nachfolgenden Bilder und der Bericht der Westfälischen Nachrichten (unserem ehemaligen Schüler und Reporter Marian Tüns sei Dank) vermitteln einen kleinen Eindruck von dem gelungenen Liederabend:
"Auf eine musikalisch-literarische Winterreise begaben sich am Freitagabend die zahlreichen Gäste in der Mensa des Gymnasiums Canisianum. Der Nordkirchener Musiker Gerrit Jütte präsentierte die „Winterreise“ von Franz Schubert. Ihm zur Seite stand dabei ein Lehrer-Trio, das auch im alltäglichen Leben im Canisianum zu Hause ist. Michael Greiner begleitete Jütte am Klavier, Michael Schmidt und Kathrin Linden präsentierten literarische Gedanken zum Werk.
Auch für Jütte selbst ist das Cani keine unbedeutende Schulstätte: Der gebürtige Lüdinghauser war Schüler des Gymnasiums, das er 1985 mit dem Abitur verließ. Heute sind seine Kinder dort Schüler. Bereits 2009 hat er in der Schulmensa mit Michael Greiner zusammen ein Konzert mit Werken von Robert Schumann gegeben, dessen Erlös für den Mensaumbau bestimmt war. Auch in diesem Jahr wollten die Protagonisten wieder von der besonderen Akustik Schulmensa profitieren. Der Spendenerlös ging an die Cani-Projektgruppe „Amnesty International“. (WN, 30.1.2012)
![]()
(Gerrit Jütte, Kathrin Linden, Michael Schmidt, Michael Greiner) (G. Jütte, Thea, Sonja, Theresa, M. Greiner)